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Aufstellschlangen

Die Aufstellplätze, die Frau Gerber mit den Kunstkindern so liebevoll gestaltet hat, sind erweitert worden. Möglich ist diese Aktion durch das Bistum Limburg, das besondere Projekte mit Migranten- und Flüchtlingskindern finanziell unterstützt bzw. finanziert. Wir hatten dort verschiedene Projekte im Rahmen des Unterrichtes beantragt, die zurzeit wegen Corona alle nicht stattfinden konnten. In unserer durchbürokratisierten Welt würden die Gelder normalerweise ungenutzt verfallen bzw. Abschlagszahlungen zurück gegeben werden. Stattdessen hat das Bistum Limburg angeboten, dass im Rahmen der derzeitigen Umstände alternativ Projekte entwickelt werden können. Diese werden dann vorgestellt und abgerechnet und nur nicht verbrauchte Gelder zurück erstattet. So konnten wir unseren Kindern mit Migrationshintergrund zusammen mit anderen zwei tolle Projekte anbieten, in denen sie gemeinsam mit deutschen Kindern malten, bastelten, ausmassen, etc. Und wir haben keine Verklebten Plastikabsperrbänder auf dem Schulhof mit Baustellenflair sondern witzige Bilder.

Zu den zwei Schlangen mit Fußabdrücken sind noch zwei mit Pfotenabdrücken gekommen.

Da die Aufstellplätze bereits durchnummeriert sind, haben wir dieses Mal statt Zahlen Buchstaben genommen: A, B, C und D.

Und damit es auch für die Kinder eingängig ist:

Wieder würden Abstände genau vermessen, damit alle sicher die Schule betreten und sich aufstellen können.

Jeder Schüler hat eine Zahl und bleibt zum Beispiel auf Delfin/9 stehen, bis er in die Klasse geschickt wird. Da auf der Treppe das Einhalten des Abstandes nicht möglich ist, gehen die Kinder nach und nach und haben so Zeit, sich die Hände zu waschen und zu desinfizieren bevor sie an den Platz gehen.

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